AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Gültigkeit der AGB, Auftragserteilung

Diese Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen TEXTreich (verantwortlich: Dr. Lena Lindhoff), im Folgenden Auftragnehmer genannt, und Auftraggebern (Kunden) von TEXTreich.

Aufträge werden schriftlich vereinbart; dies kann auch in elektronischer Form (E-Mail) geschehen. Mit der Erteilung des Auftrags akzeptiert der Kunde die AGB.

Ausführung und Lieferung

Ziel des Lektorats ist eine professionelle Textprüfung und -bearbeitung in angemessener Zeit. Ziel des Textens ist eine professionelle Texterstellung entsprechend dem Auftrag in angemessener Zeit. Der Auftragnehmer unterrichtet den Kunden soweit möglich über etwaige Verzögerungen.

Kundendaten und Texte werden grundsätzlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Der Auftragnehmer behält sich vor, den Auftrag bei wesentlichen Meinungsverschiedenheiten abzubrechen.

Zahlung

Das Honorar wird mit der Leistung der Dienste fällig. Der Kunde erhält dazu eine Rechnung. Rechnungen sind grundsätzlich innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt ohne Abzug fällig. Anfallende Bankgebühren (z. B. für Auslandsüberweisungen oder Schecks) sind vollständig vom Auftraggeber zu übernehmen.

Bei Zahlungsverzug kann der Auftragnehmer je Mahnschreiben als Aufwandsentschädigung eine angemessene Gebühr verlangen. Darüber hinaus behält sich der Auftragnehmer rechtliche Schritte vor.

Haftung

Bezüglich der Tilgung von Fehlern wird darauf hingewiesen, dass trotz Sorgfalt keine Perfektion garantiert werden kann.

Da stilistische Überarbeitungen stark vom Sprachgefühl des jeweiligen Lektors abhängen, verstehen sie sich lediglich als Verbesserungsvorschläge und bedürfen der Prüfung durch den Auftraggeber.

Eine Haftung für stilistische Korrekturen und für das Lektorat wird daher grundsätzlich ausgeschlossen. Für Fehler haftet der Auftragnehmer bei nachweislichem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, maximal jedoch in Höhe des jeweiligen Auftragswerts. Beanstandungen sind vom Auftraggeber innerhalb einer Frist von 7 Kalendertagen nach Lieferung unter Angabe des Wortlauts der beanstandeten Textstellen und mit detaillierter Begründung geltend zu machen. Erfolgt diese Geltendmachung nicht oder zu spät, gilt die Leistung als akzeptiert. Bei berechtigten Reklamationen ist dem Auftragnehmer eine angemessene Frist zur Nachbesserung einzuräumen. Nur wenn diese Nachbesserung nicht erbracht werden kann, besteht Anspruch auf angemessene Minderung des vereinbarten Honorars. Der Auftragnehmer haftet nicht für Folgeschäden sowie entgangenen Gewinn. Für die rechtliche Zulässigkeit der Inhalte von durch den Auftragnehmer bearbeiteten Texten ist der Auftraggeber verantwortlich.

Zusätze, Schlussbestimmungen

Zusatzvereinbarungen zu den AGB bedürfen der Schriftform. Auch die Aufhebung der Schriftform bedarf der Schriftform. Sollten einzelne Teile der AGB unwirksam sein, so ist davon die Gültigkeit der anderen Teile nicht berührt.

(Stand: 01.04.2015)